| Zitate und Literaturverzeichnis - Formale Hinweise |
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Anführungszeichenbestehen im Deutschen aus einer Anführung mit den beiden Strichen unten und einer Abführung mit beiden Strichen oben. Am einfachsten läßt sich das bei vielen Layoutoder Textverarbeitungsprogrammen vor dem Verfassen des Textes festlegen (unter Word 6.0.1 z.B. unter Optionen: Autoformat: Ersetzen: Gerade Anführungsstriche durch typographische).
Literaturverweiseim Haupttext geben den Namen des Autors, das Publikationsjahr und die Seitenzahl an.
Beispiel: Chomsky (1956, 53).
LiteraturverzeichnisFür das Verfassen von Literaturverzeichnissen gibt es keine universalen Richtlinien. Jedes Literaturverzeichnis sollte aber in sich kohärent sein, d.h. den einmal gewählten Richtlinien durchgängig folgen. Da sich die nordamerikanischen Zitierkonventionen immer mehr durchsetzen, ist es sinnvoll, diese zu beachten. Die folgende Modellbibliographie entspricht nordamerikanischen Konventionen. Sie soll der Erläuterung der wichtigsten Grundregeln dienen. Albrecht, Jörg (1987): Der europäische Strukturalismus. Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft. Althaus, Hans Peter et al. (1980): Lexikon der germanistischen Linguistik. Tübingen: Niemeyer. Bierwisch, Manfred (1966): „Strukturalismus. Geschichte, Probleme, und Methoden“. Kursbuch. 5:77-152. Dittmar, Norbert (1982 a): „Soziolinguistik. Teil I: Theorie, Methodik und Empirie ihrer Forschungsrichtungen.“ Studium Linguistik. 12: 20-52. Dittmar, Norbert (1982 b): „Soziolinguistik. Teil II: Soziolinguistik in der Bundesrepublik.“ Studium Linguistik. 14: 20-57. Grice, H. Paul (1975): „Logic and Conversation.“ In: Cole, Peter/Morgan, J.L. (Hrsg.): Syntax and Semantics. New York, etc.: Academic Press. 41- 58. Anhand dieser Bibliographie lassen sich die folgenden Richtlinien demonstrieren: Albrecht, Jörg (1987): Der europäische Strukturalismus. Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft.
Bierwisch, Manfred (1966): „Strukturalismus. Geschichte, Probleme, und Methoden“. Kursbuch. 5:77-152.
Dittmar, Norbert (1982 a): „Soziolinguistik. Teil I: Theorie, Methodik und Empirie ihrer Forschungsrichtungen.“ Studium Linguistik. 12: 20-52.
Grice, H. Paul (1975): „Logic and Conversation.“ In: Cole, Peter/Morgan, J.L. (Hrsg.): Syntax and Semantics. New York, etc.: Academic Press. 41- 58.
Bei englischen Titeln wird jedes Sinnwort, das aus mehr als drei Buchstaben besteht, groß geschrieben.
ZitateWörtliche Zitate werden in Anführungsstriche gesetzt. Wenn sie mehrere Zeilen lang sind, werden sie ohne Anführungsstriche in den laufenden Text um ca. 5 mm eingerückt und kursiv gesetzt.
Beispiel kurzes Zitat
Beispiel langes Zitat Man könnte also davon ausgehen, daß die Menschheit die Angewohnheit hat, aus Blindtext Sinn zu machen, obwohl es im Blindtext eigentlich keinen Sinn gibt. Aber der Blindtext hat trotzdem eine wichtige Bedeutung für die Struktur eines Textes, besonders beim Layout. Also können wir festhalten, daß der Blindtext aus der Geschichte der Menschheit kaum wegzudenken ist. Zitatende (Chomsky 1999, 102) Bei Zitaten aus Internetquellen wird im Prinzip genauso verfahren wie bei Buchliteratur: Im Haupttext wird also in Klammern der Name des Verfassers und - soweit vorhanden - das Jahr der Erscheinung des Artikels angeführt. Im Bibliographieteil hinter dem Haupttext wird dann genau die Quelle im Netz aufgeschlüsselt, im Regelfall also die URL-Adresse angeben. Dazu sollte man unbedingt noch das genaue Datum angeben, an dem man den Text im Netz runtergeladen oder gelesen hat, da sich bekanntlich Netzadressen sehr schnell ändern können. Am besten recherchiert man selbst bei Abgabe der Arbeit nochmal, ob die Adressen im Netz noch funktionieren.
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