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Beiträge zur Medienästhetik
Hg. von Dagmar von Hoff
Literatur und Film sind zwei Möglichkeiten, Welt zu deuten und zu entwerfen. Dies tun beide Kunstformen in Konkurrenz, Dialog und Vermischung zueinander. Sie ergänzen, vereinnahmen oder ignorieren sich.
Im Mittelpunkt der Reihe stehen intermediale Fragen, analysiert werden Aspekte des Medientransfers in historischer und kultureller Perspektive, wobei das Zusammenspiel von Literatur und Film (aber auch anderer medialer Kunstformen) auf seine medienästhetische Wirksamkeit hin befragt wird. Ästhetische Praktiken des Cross-Over (Phänomen des Medienwechsels) können hier ebenso eine Rolle spielen wie Arbeiten zu Medien-Experimenten.
Methodisch ist die Reihe offen. Es sollen Monographien, herausragende wissenschaftliche Abschlussarbeiten und Sammelbände sowie Dokumentationen erscheinen. Ziel der Reihe ist es, mediale Fragehorizonte philologisch solide neu abzustecken und innovative Diskussionen zu eröffnen.
